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Monologe

 

Aufbruch – Eine Vision finden und leben
Monolog nach dem Stück «Der Hirt mit dem Karren» von Christopher Fry. Erzählt wird die Geschichte von Cuthman, einem jungen Menschen, der aufbrach, um seinen Lebensweg und seine Aufgabe zu finden, nachdem ihn grosses Leid getroffen hatte. Er ruht nicht eher, bis er den Ort gefunden hat, an dem er eine Kirche bauen will und bis das ganze Dorf beim Bau der Kirche mithilft. Endlich verwirklicht er seine Vision… Die Geschichte wird aus der Perspektive eines Nachbarn/Nachbarin erzählt.
· 1 Person, ca. 15 Min., CHF 25

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Die Frau aus Babylon – Wenn es dunkel wird im Leben (nach 2. Chronik 36)
Israel in der babylonischen Verbannung. Leid und Dunkelheit für 70 Jahre. Eine Frau aus jener Zeit klagt und wagt dennoch das Gespräch mit Gott. Das Anspiel besteht aus einem Monolog (Frau aus Babylon) sowie einer Datei mit Musik und Textteilen. Der Monolog wird abwechselnd zu den Textteilen gesprochen.
· 1 Person, ca. 8 Min., CHF 25

Gesucht wird – Was Menschen alles suchen
Eine Lesung ideal als lockerer Einstieg ins Thema Suchen und Finden. Es werden einfach nur Inserate vorgelesen, was Menschen alles suchen. Diese Inserate sind alles reelle Inserate aus den unterschiedlichsten Zeitschriften und Zeitungen zusammengesucht. Es gibt kein fiktives Inserat in dieser Lesung. Man kann nur staunen, was Menschen heute alles suchen… Idealerweise werden die Inserate von verschiedenen Personen vorgelesen.
· 1 – 4 Personen, ca. 7 Min., CHF 25

Im Markt der 1000 Möglichkeiten – Von der Qual der Wahl
Ein Theaterstück mit Tanz oder Pantomime über die vielen Möglichkeiten, die wir heute haben und die Schwierigkeiten, sich zu entscheiden. Eine junge Person betritt ein Brillengeschäft und sucht die passende Brille für ihren nächsten Lebensabschnitt. Mit jeder Brille sieht sie sich in einem anderen Beruf. Eine zweite Person tanzt oder spielt jeweils pantomimisch die Berufsvision der KäuferIn. Von der grossen Auswahl an Möglichkeiten ist die KäuferIn überfordert. Sie/er möchte noch so vieles und kann sich nicht entscheiden. Es kommt zu einem überraschenden Schluss.
Die KäuferIn sieht sich jeweils mit der Brille in einem grossen Spiegel an, derweilen taucht auf der anderen Seite die «Vision», d. h. die Tänzerin, resp. Pantomime auf, welche den Beruf spielt oder tanzt. Die KäuferIn spricht in einem Monolog, d. h. der Brillenverkäufer ist nur fiktiv.
· 1 Person (plus eine Person, welche Tanz oder Pantomime macht), ca. 12 Min., CHF 25

Kocht Gott für mich? – Einladung zum grossen Festmahl
Ein Monolog zu Jes. 25,6 – 9
Eine Person erhält einen Brief von Gott. Es handelt sich um eine Einladung zum grossen Festmahl auf dem Berg. Die Person staunt über diese Einladung. Kann das sein, dass Gott dort selber kochen wird? Wein servieren wird? Und was hat das mit dem fetten Essen dort auf sich? Einige tiefsinnige und nachdenklich machende Gedanken zum Thema des grossen Gastmahls, zu dem Gott die Völker einladen wird.
· 1 Person, ca. 8 Min., CHF 25

Wenn der Pfarrer zu spät kommt – Dann übernimmt die Putzfrau
Kurze humorvolle Szene für den Einstieg in einen Gottesdienst und zum Auflockern der Leute. Der Pfarrer erscheint nicht, die Putzfrau muss überbrücken und bringt mit ihrem Besen und Lockerungsübungen die Leute in Schwung. Dabei gerät die Putzfrau, die sonst gegen jede Veränderung und alles Neue ist, in immer grössere Begeisterung und würde am liebsten jeden Sonntag kommen…
· 1 Person, ca. 8 Min., CHF 25

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Bestehende Anspiele werden nach Wunsch auch umgeschrieben und verändert.
Die Personenzahl bezieht sich jeweils auf die Originalversion, sie kann nach Bedarf auch variiert werden.

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